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Menschen, Prothesen, Stereotype

Was Darth Vader im „Star Wars“-Universum ist, das sind die Dalex in der Science-Fiction-Serie „Dr. Who“ und die Borg bei Star Trek. Neben diesen Mensch-Maschine-Schurken gibt es ebenso zahlreiche wie positive Darstellungen sogenannter Cyborgs wie Robocop. Was sie alle verbindet: Ihre Körper sind technologisch modifiziert und erscheinen damit für manche als Abweichung. Das ruft Reaktionen hervor – negative wie positive. Warum das so ist, was wir für die hybride Gesellschaft daraus lernen können und warum wir den Begriff „Bodyshaming“ im Zusammenhang mit körperlichen Behinderungen Prothesen unbedingt vermeiden sollten, darüber spricht Thibaud Schremser mit Prof. Dr. Bertolt Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie, und Philip Adebahr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Chemnitz.